Zum 40-jährigen Jubiläum des VDI Haus in Stuttgart lud der Württembergische Ingenieurverein (WIV) zum Thementag „Technik erleben“ ein. Geboten wurde ein offenes Haus, den Anwohner, VDI-Mitglieder und angehende Techniker besichtigten.
Es luden zahlreiche Hersteller die Gäste auf ein Probefahrt mit Elektrofahrzeugen ein. Innovation made in Baden-Württtemberg.
Eine Gelegenheit, welches das VDI-Netzwerk für Technik-Fans möglich machte. Unter anderem boten privaten Besitzer ihre Vehikel aus dem Hause
Audi, BMW, und Tesla zum eigenständigen Fahren an.
Weiteres Highlight war die Austellung des Smart City Projektes, welches Themenfelder wie Gebäudetechnik, Produktion und Logistik im Fokus hatte. Ziel ist Menschen und Märkte optimal zu verknüpfen und dabei gleichzeitig ressourcen-schonend mit den Rohstoffen umzugehen. Ergänzend wurde dies durch eine Argument Reality-Brille in der man künftige Projekte virtuell gestalten und jederzeit abändern kann.
Einige nahmhafte Hersteller zeigten ihre Ansätze zum Themenfeld „Industrie 4.0“, in der Produkte wesentlich die Variation und Formgebung von Prozessen bestimmen. Interessierte Studenten nutzten die Gelegenheit, und informierten sich bei den Aussteller- welchen Möglichkeiten es gibt die Zukunft mitzugestalten.
Dr.-Ing. Paul Martin Schäfer, Vorsitzender des Württembergischen VDI lud zum Rundgang im VDI Fortbildungsgebäude ein. Präsentiert wurde den Zuschauern das Blockheizkraft und die Photovoltaik-Anlage. Energentische und ökologische Ziele werden so praxinah vermittelt.
Für die Jüngeren bot der Verein eine kleine Bastel- und Expermentier-Ecke an. Ob Flugstunden mit einem Mini-Helikopter oder ein Bastelwettwerb, früh übt sich. Abgerundet wurde dies mit einer Vorstellung physikalischer Gesetz. Die Physik, sie ist eben allgegenwärtig.
Begleitet wurde die Veranstaltungen von den SuJ- und Arbeitkreisleitern aus dem Südwesten. Sie zeigten den jungen Studenten, welche Entwicklungmöglichkeiten es gibt sich aktiv bei uns zu engagieren.




Mit fast 40 Teilnehmern war die VDI Neckargruppe am 8. Mai 2015 nach Karlsruhe gekommen, um das Bauprojekt „Karlsruher Kombilösung“ vor Ort zu besichtigen. Die Teilnehmer aus Heilbronn waren gemeinsam per Stadtbahn angereist.
Jürgen Blank von der Karlsruher Schieneninfrastruktur GmbH KASIG empfing die Gruppe zum Vortrag und anschließendem Rundgang über die große Baustelle zwischen Ettlinger Tor und Marktplatz. Über 3 km Tunnel werden mit einer Herrenknecht Tunnelvortriebsmaschine gebohrt. Dabei wird das Tunnelstück nach Süden bergmännisch erstellt.
Das vollständige Projekt ist mit über 780 Millionen Euro veranschlagt. Bemerkenswert ist die frühe Bürgerbeteiligung, die aus anfänglicher Ablehnung in Befürwortung umschlug. Maßgeblich dazu beigetragen haben zwei Bürgerentscheide, die zu Überarbeitungen der ursprünglichen Pläne führten.
Das gemeinsame Mittagessen wurde im benachbarten